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Wie die Virtuelle Realität mit Oculus Rift Gestalt annimmt

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Dieser Tage ist wieder vermehrt die Rede von Oculus Rift – der Virtual Reality Brille. Die nächste Entwicklungsstufe wurde mit „Crescent Bay“ vorgestellt.

In 2012 wurde der Prototyp der VR-Brille auf der Crowdfunding Plattform Kickstarter vorgestellt. Ziel war, 250.00 USD zur Produktion der Oculus Rift zu generieren. Innerhalb von nur vier Stunden wurde das angestrebte Ziel erreicht. Bei Beendigung der Kampagne standen satte 2.437.429 USD in den Büchern.

Nun wurde ein neuer Prototyp von Oculus Rift vorgestellt: „Crescent Bay“. Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz wurde die Virtual Reality Brille vorgestellt. Sie ist ergonomischer, leichter und unterstützt nun die 360-Grad-Rundumsicht. Das ist durch LEDs an der Rückseite der Brille möglich. Zudem funktionieren auch die Sensoren zur Erfassung der Position im Raum erheblich besser. So kann der Nutzer aufstehen, ohne dass sich dies in der virtuellen Welt negativ auswirkt.

Das „Mittendrin-Gefühl“ durch die 3D Abbildung der VR-Brille lässt die Spiele ganz anders erleben. Fast wirkt es, als könne man sich in eine andere Welt beamen. Aber auch nur, wenn Apps und Spiele die Videobrille unterstützen.

Mit Einführung des Development Kit 2 haben Entwickler Apps und Anwendungen für das Display der Brille. Für jeden Geschmack scheint etwas dabei zu sein: Rennfahrer, Erkundung des Sonnensystems, Horror, Verfolgung, und noch einiges mehr.

Neu ist auch der optionale Kopfhörer. Dieser kann mit Hilfe der RealSpace3D-Technologie die virtuelle Simulation durch eine passende Soundkulisse erweitern.

Facebook hatte im März 2014 Oculus Rift für ca. 2,3 Millionen USD übernommen. Aber nicht nur Spiele will der Social Media Riese in VR Qualität anbieten. Es geht um die Integration sowohl der virtuellen, als auch der erweiterten Realität im täglichen Leben. Zuckerberg will bei der nächsten Evolutionsstufe der großen Plattformen ganz vorne dabei sein.