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Samsung Galaxy S7 – Gelungene Präsentation auf dem MWC

Was gab es nicht alles beim Auftakt des Mobile World Congress in Barcelona zu sehen! LG und Samsung stellten ihre Topgeräte vor, während Sony und HTC ihre Mittelklasse-Geräte ins Rennen schickten. Überall zierten kleine Gadgets wie 360 Grad Kameras, VR Headsets und andere Spielereien die Tische und Vitrinen. Die weltgrößte Messe für mobile Technik läuft noch bis zum Donnerstag und es wird noch einiges zu sehen geben. Zeit also, einen Blick auf die Messe-Highlights zu werfen!

Innerhalb nur eines Jahres sind keine gewaltigen technischen Sprünge zu erwarten, wohl aber dass sich die Ankündigungen der vergangenen Messe endlich zeigen. Wo letztes Jahr noch Virtuelle Realität kein großes Thema war, bietet nun jeder Hersteller der was aus sich hält eine solche VR-Brille an. Hersteller HTC konnte mit seinem Vive genannten VR-Headset viel Begeisterung auslösen. Denn im Gegensatz zur Samsung Gear VR, ist HTC’s Vive nicht notwendigerweise an ein Smartphone gebunden. Dafür sind ein starker PC nötig als auch viel Geld, denn für unter 800 Euro wird es Vive wohl nicht geben. Ein anderes interessantes Gadget kommt von Samsung und nennt sich Gear 360. Die kleine 360 Grad Kamera kann Aufnahmen erstellen, die dank der beiden 15 Megapixel Sensoren ein 3D-Video erstellen. Hinterher können die Videos mit Samsung’s VR-Brille geschaut werden. Das wahre Highlight war aber ein anderes Samsung Produkt, nämlich das Galaxy S7.

HTC Vive

Vom Design her könnte man das Galaxy S7 leicht mit dem Galaxy S6 vom letzten Jahr verwechseln. Wären da nicht solche Feinheiten wie die etwas rundlicheren Kanten und dem oben befindlichen microSD-Slot für Speicherkarten (mit dem Galaxy S6 zuvor abgeschafft). Ansonsten ist Samsung dem Look treu geblieben, was nicht verwundert, wurde das S6 doch hoch gelobt. Nicht zuletzt wegen des hochwertigen Gehäuses, das auf einen Mix aus Glasrückseite und Aluminiumrahmen setzt. Der Kopfhöreranschluss befindet sich derweil unten gleich neben dem Micro USB Anschluss, den Samsung vorzieht gegenüber dem USB Typ C Anschluss, den Apple bereits im MacBook und Apple TV verwendet. Darüber hinaus sind das Galaxy S7 und S7 edge die ersten Phones der Koreaner, die wasserfest und staubdicht sind.

Samsung Galaxy S7 und Galaxy S7 edge 4

Das Galaxy S7 besitzt einen 5,1 Zoll großen Bildschirm mit QHD Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel), wohingegen das Galaxy S7 edge mit einem 5,5 Zoll Display ausgestattet ist. Beiden gemein sind eine helles, farbenstarkes und konstrastreiches Darstellung der Inhalte. Übrigens sind beim Curved Modell die edge-Streifen am Rande des Displays vergrößert worden, was die Bedienung erleichtern soll.

Samsung Galaxy S7 und Galaxy S7 edge

Was das Innenleben angeht, so ist es auf pure Leistung getrimmt. Zwei unterschiedliche Prozessoren werden zum Einsatz kommen, in Deutschland wird es der hauseigene Exynos 8890 Octacore-Prozessor mit je vier 2,3 GHz und 1,6 GHz flotten Rechenkernen. Die Aufteilung soll die Laufzeit des Phones verlängern, da für alltägliche Aufgaben die „schwächeren“ vier Kerne zur Arbeit gebeten werden. Beide Modelle bekommen unterdessen 4 GB RAM, eine 12 Megapixel Kamera mit „Dual-Pixel Technologie“, LTE der Kategorie 9 (450 Mbit/s im Downstream) sowie 32 oder 64 GB internen Speicher spendiert. Der Akku ist beim Galaxy S7 mit 3.000 mAh angegeben, während das Galaxy S7 edge einen 3.600 mAh fassenden Akku erhält.

Samsung Galaxy S7 und Galaxy S7 edge 2

Beide Smartphones sind ab dem 11. März im Laden erhältlich, aber schon ab dem 23. Februar vorzubestellen. Sie werden in den Farben Schwarz, Gold und Weiß und sollen ab 699 Euro (Galaxy S7) beziehungsweise 799 Euro (Galaxy S7 edge) kosten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für ein Upgrade! Also keine Zeit verstreichen lassen und noch heute attraktive Preise für Dein altes Samsung Galaxy oder iPhone sichern! Jetzt Samsung Galaxy Handy verkaufen.

Bild: 9to5google.com