Ordnung ins (Gedächtnis-) Chaos bringen

Bei der Informationsflut, die jeden Tag über uns hereinbricht, brauchen wir ein System zur Speicherung.

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Manche mögen es schaffen, ein solches System im Kopf zu haben, andere greifen auf kleine Helferchen zurück. Damit kommt die App „Evernote“ ins Spiel.

Die Applikation kann mehr als nur einfach Notizen verwalten: es werden Inhalte wie Text, Sprachnotizen, Bildmaterial sowie PDF Dateien gespeichert. Selbst GPS-Koordinaten werden sich gemerkt, so dass Standorte, wie zum Beispiel das geparkte Auto in einer fremden Stadt, schnell wiedergefunden werden können. Darüber hinaus gibt es natürlich auch die Funktion der Termin – und Aufgabenerinnerung.

Der sogenannte „Evernote Web Clipper“ für den Desktop ermöglicht das Ausschneiden von Texten, Bildern und Links einer Website und das direkte Einfügen in Evernote. Ist man mal in Eile, können Webseiten in dem virtuellen Gedächtnis abgespeichert werden, um diese dann offline abrufen zu können.

Interessant ist auch das Teilen von Notizen. Jeder Vermerk kann sowohl über Evernote selbst, als auch per E-Mail, soziale Medien oder Internet freigegeben werden.

Mit einem gemeinsamen Notizbuch ist es möglich, das eine oder mehrere Benutzer über dieses verfügen können. Das bedeutet, dass jede Änderungen in den Notizen auch sichtbar für die anderen Nutzer ist. So kann zum Beispiel der Einkauf wunderbar delegiert werden.

In dem Guide von Evernote sind dien Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten sehr detailliert erläutert.