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OnePlus One versteht es sich interessant zu machen

Das chinesische Start-up-Unternehmen versteht es, die Nachfrage durch künstliche Verknappung anzuheizen. Das High-End-Smartphone gab es bisher nur für registrierte Interessenten und das auch noch auf Einladung.

Am 27. Oktober 2014 öffnet sich für genau eine Stunde lang das Verkaufsportal für alle, die das OnePlus One ihr Eigen nennen wollen. Nur von 16:00 – 17:00 Uhr deutscher Zeit ist es möglich, Vorbestellungen über die hauseigene Homepage zu tätigen. Der Hersteller selbst empfiehlt, sich zuvor bereits zu registrieren und im Online-Store das Handy in den Warenkorb zu legen.

Als Begründung für diese Art des Verkaufs gibt OnePlus an, nur so viele Handys produzieren zu wollen, wie tatsächlich „gewollt“ sind.

Die Spezifikationen des Top-Phones lassen sich sehen: im Inneren werkelt der Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, welcher von einem 3 GB starkem Arbeitsspeicher unterstützt wird. Der interne Speicher beläuft sich auf maximal 64 GB, welche nicht erweiterbar sind. Das 5,5 Zoll große Display löst mit Full-HD auf. Als Verbindungsmöglichkeiten werden NFC, LTE, WLAN und Bluetooth geboten. Als Betriebssystem ist der CyanogenMod 11S mit der Android Version 4.4.2 KitkKat an Bord. Der Akku mit 3.100 mAh sowie die 13 Megapixel Kamera inklusive LED Blitz, Autofokus und softwareseitigem Bildstabilisator runden das top Angebot ab.

Trotz der Vorbestell-Aktion werden wohl weiterhin Einladungen versandt, für die ein Gerät dann definitiv zur Auslieferung bereitsteht. Und das bei der 16-GB-Variante für 269 Euro. Allein im Oktober hat OnePlus laut eigener Aussagen 50.000 Einladungen für das OnePlus One verschickt.