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iPhone 8 – Preisschild jenseits der 1.000 Euro Marke?

Noch ist das Jubiläums-iPhone ein gutes halbes Jahr entfernt. Brandneue Infos trudeln aber dennoch in regelmäßigen Abständen ein. Manche von ihnen wirken wie ins Blaue geschossen, während andere Berichte auf handfesten Infos fußen. So auch der neueste vom bekannten Apple-Analysten Ming-chi Kuo, der Neues zum kommenden iPhone 8 und dem iPhone 7s sowie 7s Plus zu erzählen hat. So wird das iPhone 8 mit einem praktischen Feature ausgestattet, das allerdings auch seinen Preis hat.

Das iPhone 8 wird das größte je von Apple veröffentlichte Smartphone werden. Darin sind sich Experten, Fans und Brancheninsider einig. Dass es so kommen wird, hängt einerseits damit zusammen, dass Apple das dreijährige beinahe gleiche Design aufgeben wird. Denn seit dem iPhone 6 hat sich optisch nicht viel getan. Und zum anderen wird das iPhone 8 über praktische Features verfügen, die es so bislang nirgends in der Apple-Welt gab, nämlich das kabellose Aufladen via Induktion. So ließe sich das kommende iPhone durch das Ablegen auf einer an der Steckdose angeschlossenen Matte aufladen. Eine Technik, die es in der Android-Welt seit Jahren gibt, aber bislang nicht von Apple adaptiert wurde.

Jedenfalls hat Kuo in seinem aktuellen Analysebericht festgehalten, dass Wireless Charging definitiv kommen wird. Ihm zufolge wird diese Technik nicht nur aufs iPhone 8 kommen, dem Aushängeschild des neuen iPhone Line-up, sondern auch das iPhone 7s und 7s Plus sollen davon profitieren. Um dies zu ermöglichen, braucht es unter der Haube neue Materialien, damit kein ähnliches Desaster wie mit dem Galaxy Note 7 geschieht, das aufgrund eines fehlerhaften Akkus in Brand geriet. Um der Hitzeentwicklung entgegenzuwirken und Komponenten wie der 3D Touch Schicht zu schützen, soll zusätzlich eine Schicht Grafit-Schicht ins iPhone 8 einziehen.

Was das Design angeht, scheint man sich bezüglich des iPhone 8 sicher: es wird so gut wie ganz aus Glas bestehen. Sprich, der Anteil an Aluminium fürs Gehäuse wird auf ein Minimum zurückgeschraubt. Was die Vorderseite angeht, werden die Gehäuseränder kaum sichtbar sein, was noch mehr Raum für den Bildschirm offen lässt. Somit bekommt der Nutzer mehr Display auf möglicherweise kleinerer Diagonale. Besonders wichtig ist dies für das Plus-Modell, das sich trotz größerem Bildschirm handlich bedienen lässt.

Bei all der neuen Technik kommt natürlich die Frage auf, was das alles kosten soll. Laut Kuo steigt der Preis für die 3D Touch Schicht um 30 bis 50 %, da sie von der zusätzlichen Wärmeentwicklung durch Wireless Charging geschützt werden muss. Dies und andere Faktoren wie etwa umfangreiche Designänderungen sollen den Preis fürs iPhone 8 auf über 1.000 Dollar ansteigen lassen. Und da Apple gerne Währungsunterschiede außen vor lässt, dürfte sich dies in über 1.000 Euro ummünzen. Die Preise fürs iPhone 7s und 7s Plus sollen sich hingegen an der aktuellen Preisstaffel fürs iPhone 7 und 7 Plus orientieren. Man darf weiterhin gespannt sein, welche Infos und Bilder in den kommenden Monaten auftauchen…

Quelle: bgr.com