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HoHoHo… ungeliebte Geschenke wieder loswerden

Alle Jahre wieder… gibt es Geschenke, die es nicht in die Herzen der Beschenkten schaffen. Es sind zwar immer noch lange Gesichter vorhanden, doch ist der Umgang mit ungeliebten Geschenken spürbar lockerer geworden. Was vor ein paar Jahren als Trend aufkam, hat sich nun manifestiert: der Weiterverkauf ungewollter Präsente.

Laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Bitkom Research werden 10 Millionen Bundesbürger Ihre erhaltenen Gaben im Web weiter veräußern. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei acht Millionen. Davon ist allein ein Viertel der „Jüngeren“ und somit zwischen 14 und 29 Jahren.

Schnell, einfach und komfortabel kann man die ungewollten Geschenke im Netz loswerden. Re-Commerce Unternehmen wie FLIP4NEW haben sich auf Unterhaltungselektronik spezialisiert und bieten einen interessanten Service an. So muss man nicht selbst Fotos und Beschreibungen erstellen und einpflegen, sondern beantwortet drei bis vier Fragen zum Zustand des Produktes. Anschließend erhält man einen Preis ausgewiesen und kann den Artikel kostenfrei an den Ankaufsdienst versenden.

Wertmindernd wirken sich fehlende Originalverpackungen aus. Je besser der Zustand des Gerätes, desto höher der Ankaufspreis. Ist die Versiegelung sogar noch unbeschädigt, kann der Status „wie neu“ ausgewählt werden. Das ist die höchstmögliche Einstufung und hat den besten Outcome.

Der Ankaufsdienst aus dem Taunus bietet sogar einen kostenfreien Versandservice sowie eine Smartphone-Aktion, bei der es bis zu 30 Euro on top auf das gebrauchte Telefon gibt.

Somit braucht es lange Gesichter an Weihnachten gar nicht mehr geben. Die Alternative heißt Re-Commerce.