Hitman: Absolution – Agent 47 kommt zurück

Ein maßgeschneiderter schwarzer Anzug, eine rote Krawatte, schwarze Handschuhe und ein Aluminiumkoffer – das sind die Markenzeichen des Auftragskillers Agent 47. Seit nunmehr 12 Jahren erledigt der glatzköpfige Killer mit dem Strichcode im Nacken eine Zielperson nach der anderen. Dabei ist kein wildes Rumgeballer, sondern leises Heranschleichen an das Opfer angesagt. Mit dem neuen Teil Hitman: Absolution kommt Agent 47 wieder auf unsere Bildschirme.

Hitman: Absolution erscheint zwar erst am 20. November 2012, doch schon jetzt gibt es jede Menge Bild- und Videomaterial zu bestaunen. Zudem erhielten viele Gaming-Seiten eine Vorabversion zum Testen, die das Spiel bis zur Hälfte anzocken konnten. Das Resultat fällt bei allen gleich aus: Hitman bleibt seinem Prinzip treu und hat sich nicht zu einem platten Action-Shooter verwandelt.

Jede Mission startet mit dem Auskundschaften der Gegend, Menschen und Gegner. Sich unauffällig zu bewegen ist das Motto, denn werden die Aufpasser der Zielperson erst misstrauisch, ist es hin mit der höchsten Punktzahl. Diese bekommt man nur, wenn man niemanden außer dem Ziel erledigt. Selbst gegnerische Aufpasser sollten im besten Fall verschont werden.

Der Spieler kann nun verstärkt mit der Umgebung interagieren. So stehen ihm Schraubschlüssel, Flaschen oder Küchenmesser zur Verfügung, die überall um einen herum aufgelesen werden können. Zudem können Attentate als Unfälle getarnt werden, was natürlich den größten Bonus gibt. Damit können Waffen aufgerüstet oder die Zielgenauigkeit von Agent 47 erhöht werden.

Die Missionen selbst sind abwechslungsreich, was man bereits von den Vorgängern gewohnt ist. So geht der Spieler unter anderem in einem Strip Club, in Chinatown oder einer Villa auf Jagd. Um sein Ziel zu erfüllen, bietet einem das Spiel unzählige Wege an. Sollte man also beim ersten Anlauf scheitern, kann der zweite Versuch mit einer anderen Taktik angegangen werden. In einer Mission ist es beispielsweise möglich, seine Zielperson auf zwölf unterschiedliche Wege zu erledigen. Mehr Abwechslung kann es gar nicht geben.

Im neuen Contracts-Mode kann man diese Abwechslung noch einmal steigern. Bereits bekannte Level werden dank eigenen Modifikationen wieder interessant. So können eigene Aufträge erstellt werden mit neuen Zielpersonen, Einschränkung der Waffenwahl und so weiter. Bereits von IO Interactive vorgefertigte Aufträge sind schon enthalten, sodass mit den Freunden um den höchsten Highscore gekämpft werden kann.

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Quelle: joystiq.com