FLIP4NEWS: MacBook Pro – Was steckt in Apple’s neuem High-End Notebook?

Auf der WWDC hat Apple neben seinem mobilen Betriebssystem iOS 6 auch die neuen MacBook Modelle vorgestellt. Die technisch auf Hochglanz gebrachten Notebooks verkaufen vereinen Schnelligkeit und ein ultrahochauflösendes Retina-Display mit dem gewohnten und beliebten Design aus Aluminium. Was kann das MacBook Pro noch?

Apple’s neue Kraftmaschine wurde nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich angepasst. Zwar besteht die Außenhülle wie gewohnt aus Aluminium, aber mit einer Höhe von 1,8 cm ist es 0,6 cm kleiner als sein Vorgänger. Die Platzersparnis hat jedoch ihren Preis, weil deshalb kein DVD-Brenner mit an Bord ist. Durch das flache Design wird es auch oft mit dem MacBook Air verwechselt. Überraschend sind die neuen Anschlüsse, da sie auch zwei USB-3.0 Ports beinhalten. Ebenfalls mit an Bord ist ein HDMI-Anschluss und zwei Thunderbolt-Anschlüsse für Verbindungen zu Fernsehern oder Monitoren.

In Sachen Display hängt Apple jeden Konkurrenten ab. Mit dem Retina-Display, das eine unglaubliche Auflösung von 2880 x 1800 Pixel schafft, ist hoher Spiele- und Videogenuss garantiert. Nicht nur Farben wirken eindrucksvoller, sondern auch Spiele wie Diablo 3, die an die Retina-Auflösung angepasst wurden und so ihr volles graphisches Potenzial entfalten können. Doch für eine tolle Grafik genügt nicht nur ein starkes Display, sondern auch die nötige Hardware. Neben dem Grafikchip HD Graphics 4000 verfügt das MacBook Pro auch über einen separaten Grafikchip, der von Nvidia kommt. Die haben ihren Grafikchip der neuen Kepler-Generation, der Geforce GT 650M, ins Notebook eingebaut.

Angetieben wird das MacBook Pro von einem i7-Quadcore-Prozessor aus der neuen Ivy-Bridge-Serie von Intel. Diesem steht ein acht Gigabyte großer RAM-Speicher zur Seite. Daten werden auf dem 466 GB großen SSD-Speicher abgelegt und dieser arbeitet um einiges schneller und ist unempfindlicher gegen Stöße als herkömmliche Festplatten. Die Akkulaufzeit hat Apple beim MacBook Pro mit sieben Stunden angegeben, jedoch lässt sich nicht mehr an diesem Richtwert orientieren, wenn dauerhaft Videos geschaut oder energiehungrige Spiele gezockt werden.

Apple lässt sich das MacBook Pro was kosten. So müssen erst 2899 € auf die Kassentheke gelegt werden, damit man das Notebook mit nach Hause nehmen kann. In Sachen Technik und Innovation hat Apple erneut einen Meilenstein gesetzt und lässt sich das auch bezahlen.

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Quelle: computerbild.de