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FLIP4NEWS: iWatch – was ist denn nun damit?

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Die iWatch ist immer noch nicht da. Aber „gut Ding will Weile haben“ – wie es so schön im Volksmund heißt. Dafür gibt es umso mehr Gerüchte. Zunächst einmal soll sie im Herbst 2014 in den Verkauf gehen. Doch der Weg scheint noch holprig bis dahin zu sein: die Energieversorgung macht die größte Herausforderung dabei aus. Von momentan vier verschiedenen Ansätzen ist die Rede:

  1. Solarzellen: über die am Armband eingebauten Solarzellen soll die Uhr bei Tageslicht automatisch aufgeladen werden
  2. Induktives Laden: ein Magnetfeld, welches das drahtlose Laden ermöglicht
  3. Kinetische Energie: durch die natürliche Armbewegung wird die Batterie aufgeladen
  4. Technik von LG: das südkoreanische Unternehmen hat einen Akku entwickelt, der in unterschiedliche Formen gebracht werden kann, so dass im Falle der Apple Uhr das gesamte Gehäuse genutzt werden könnte

Was wird die iWatch von den anderen smarten Uhren unterscheiden? Gerüchten zu Folge wird die Uhr mit dem Betriebssystem iOS 8 ausgestattet, welche die neue App namens „Healthbook“ mitbringt. Diese Applikation misst u.a. wie viele Schritte der Träger macht und wie viele Kalorien dabei verbraucht werden, Blutdruck und Herzschlag. Durch die Anwerbung des bekannten Schlafforschers Roy J.E.M. Raymann schafft Apple weitere Gerüchte. Anhand von Sensoren, welche den Blutdruck und Bewegung des Anwenders messen, kann der Schlaf überwacht und verbessert werden. Natürlich werden zahlreiche Funktionen des iPhones auf der Smartwatch möglich sein. Etwa auch die Einbindung in den Haushalt? Steuerung von Heizung, Anlagen & Co? Gemunkelt wird auch noch über die Displaygröße: für Männer soll diese bei 1,7 Zoll und für Frauen bei 1,3 Zoll liegen. Auch bleibt spannend, wie die Liftstyle-Computeruhr aussehen wird.

Weitere Infos über Smartwatches siehe auch in einem vorangegangenem Artikel.