Xiaomi

FLIP4NEWS: Chinesen erobern den Unterhaltungselektronik – Markt

Erst Asien, dann Russland, dann Westeuropa – so stellen sich das namhafte chinesische Unternehmen wie Xiaomi vor.

Wer sind die weiteren Chinesischen Riesen? Hier eine kleine Übersicht:

Chinesische Hersteller

 

Die Unternehmen produzieren bereits sehr erfolgreich Smartphones der Superlative wie z.B. Huawei mit dem Ascend P6, welches mit dem Vivo x3 von BBK als das dünnste Handy weltweit gilt.

China ist längst eine feste Größe und hat sich bis in die Weltspitze vorgearbeitet. Zumal die chinesischen Hersteller nicht auf Billigware für Schwellenländer setzen, sondern dem Smartphone-Establishment im Westen Konkurrenz machen wollen. Es kommt tatsächlich bereits zu Verschiebungen auf dem Weltmarkt – so sind Huawei und ZTE sogar unter den Top 5 Herstellern zu finden. Was macht sie so erfolgreich? Xiaomi zum Beispiel setzt auf technisch hochgerüstete Smartphones, die etwa halb so teuer sind wie Top-Geräte von den Mitbewerbern  Samsung und Apple. Um die Kosten im Griff zu behalten, verkauft die Firma ihre Handys ausschließlich über das Internet und in zunächst limitierten Stückzahlen.

Der weltweite Handymarkt boomt. Laut IDC wurden mehr als eine Milliarde Smartphones in 2013 verkauft. An der Spitze immer noch Samsung mit einem Marktanteil von 31,3%. Hinter Apple mit 18,7% Marktanteil folgen bereits die chinesischen Hersteller wie Huawei mit 4,0%

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Der Aufstieg des weltgrößten PC-Herstellers Lenovo – nun auch im Smartphone-Geschäft – macht das Gewicht des chinesischen Marktes deutlich. „Sie verkaufen bisher 95 Prozent ihrer Geräte in China – und sind schon damit der drittgrößte Anbieter weltweit“, betont Gartner-Analyst Anshul Gupta. Und Lenovo plant generalstabsmäßig eine internationale Expansion.

Die Dimension des chinesischen Smartphones-Marktes ist atemberaubend. Über 350 Millionen Computer-Handys dürften laut Marktforschern allein in 2013 Jahr verkauft worden sein. Das ist in etwa jedes dritte vom weltweiten Absatz. Und es wird rasant weitergehen, so vermuten die Experten.