Die besten Tablets – Was sie können und worauf es ankommt

Die ersten Tablets gab es bereits Mitte der 90er Jahre. Doch damals waren die Geräte bei weitem nicht so attraktiv wie die heutigen. Apple’s Geniestreich aus dem Jahr 2010 veränderte dann alles – das erste iPad kam auf den Markt. Apple schaffte es, Tablets der breiten Masse schmackhaft zu machen und die Konkurrenz dazu anzustacheln, eigene Geräte auf den Markt zu bringen. Für den Verbraucher bedeutet das eine Fülle an Geräten zu unterschiedlichen Preisen. Regelmäßig streiten sich die Tablet-Hersteller um den heiß umkämpften ersten Platz. Wir stellen Euch die beliebtesten Tablets vor und zeigen, worauf es bei dem kleinen Begleiter ankommt.

Prozessor
Tablets sind im Grunde genommen kleine tragbare Computer. Das bedeutet, dass Prozessor, Grafikchip und RAM-Speicher auf der Höhe der Zeit sein müssen, damit ein flüssiges und flottes Arbeiten möglich ist. So ist das Gerät nach nur wenigen Sekunden startklar und Büroanwendungen sowie Apps lassen sich ohne nerviges Ruckeln bedienen. Gute Tablets verfügen mindestens über einen Zweikern-Prozessor, besonders gute haben aber vier Kerne. Die werden auch benötigt, um grafikintensive Spiele zu spielen.

Bildschirm & Grafik
In Sachen Auflösung sollte man bedenken, dass mehr Pixel nicht zwangsläufig zu einem besseren Bild führen. Aktuelle Tablets mit einer Diagonale von 10 Zoll haben eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel und sind somit HD-fähig. Kleine Tablets mit einer Bildschirmgröße von nur 7 Zoll und 800 x 480 Pixel liefern ebenfalls gute Bilder. Spätestens beim Surfen und Navigieren auf Internetseiten zeigt sich der Unterschied. Bei den großen Tablets passen die Inhalte perfekt ins Display, während bei den kleineren Geräten hin- und hergescrollt werden muss. Langfristig kann das stören, sodass lieber gleich ein größeres Modell gekauft werden sollte.

Speicherplatz & Anschlüsse
Von Haus aus kommen viele Geräte mit begrenztem Speicherplatz in den Handel. Der kleinste Speicher beläuft sich meist auf 16 GB – wenn noch Systemprogramme angerechnet werden, fällt dieser sogar kleiner aus. Legt man mehr Geld auf den Tisch, bekommt man die größeren Varianten mit 32 oder 64 GB. Eine günstige Alternative ist das Aufrüsten des internen Speichers mit microSD-Karten, vorausgesetzt dass der Hersteller auch einen Kartenslot im Gerät verbaut hat. Neben dem Apple iPad, bietet auch Google’s Nexus 7 keinen microSD-Slot an. Andere Hersteller aber schon.

Anschlüsse & Internet
Ein USB-Anschluss gehört ja schon zum guten Ton, doch an HDMI-Anschlüssen mangelt es leider zu oft. Dank HDMI können Bilder und Videos direkt auf den heimischen Fernseher übertragen werden, um sie in voller Pracht zu bestaunen. Mit einem USB-Anschluss ist das zwar auch möglich, nur ohne HD-Qualität. Eine Alternative wäre die Übertragung via Bluetooth – so spart man sich den Kabelsalat.
Den Gang ins weltweite Netz bekommt jedes Tablet hin, ob mit WLAN oder UMTS. Was den schnelleren Mobilfunkstandard LTE jedoch angeht, dauert die Verbreitung noch ein Weilchen. Die neuen LTE-Tarife mögen zwar schon veröffentlicht worden sein, die bundesweite Abdeckung lässt weiterhin auf sich warten.

Platzierungen
Die derzeit beliebtesten Tablets kommen mal wieder von den üblichen Verdächtigen. Kurzerhand vom Thron geschubst, musste das neue iPad von Apple Platz machen für Samsung’s Galaxy Note 10.1. Der dritte Platz geht an das Motorola Xoom 2, gefolgt vom Samsung Galaxy Tab 10.1N. Google’s Nexus 7 hat es auf Platz Zehn als günstigstes Tablet geschafft.

Dabei punktet jedes Gerät auf seine Weise. Während das Galaxy Note 10.1 mit seinem S-Pen und einem schnellen Arbeitstempo überzeugt, kommt niemand an die Auflösung des neuen iPad heran. Dank Retina-Display und 2.048 x 1.536 Pixel, ist es das derzeit hochauflösendste Mobilgerät auf dem Markt. Und dank sehr guter Kamera, bringen die Pixel auch einen Mehrwert. Doch das unbrauchbare LTE-Modul verpasst dem iPad 3 einen Schönheitsfleck.

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Quelle: computerbild.de