400x400-Trendbarometer

Der neueste Trend – und Umweltbericht im Re-Commerce liegt vor

Trendbarometer

Re-Commerce wird immer stärker genutzt. In Bezug auf Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit liefert das Geschäftsmodell einen beträchtlichen Beitrag. Lebenszyklen der Produkte werden verlängert und die endlichen Ressourcen werden geschont.

FLIP4NEW hat nun einen aktuellen Trendbarometer mit inkludiertem Umweltbericht heraus gebracht. Der Bericht macht nicht viele Worte, sondern zeigt bildlich und mit Zahlen hinterlegt, was das dritte Quartal 2014 an CO2 Einsparungen gebracht hat sowie deren Bedeutung. Darüber hinaus weist der Report Trends, Verkaufskategorien, Markenaffinitäten sowie Durchschnittspreise auf.

In den ersten drei Monaten wurden umgerechnet knapp 12.545 Tonnen CO2 durch den Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik eingespart. Umgerechnet würde diese Einsparung 313.886 neu gepflanzten Bäumen, oder 2.358 Autos, die ein Jahr lang nicht fahren, entsprechen.

Doch was ist mit der Schonung der Ressourcen?

Genau hier setzt das Geschäftsmodell von FLIP4NEW an. Durch die Inzahlungnahme der gebrauchten Geräte, verlängert sich der Lebenszyklus und es müssen weniger Rohstoffe abgebaut werden. Handys und Smartphones besitzen etwa 60 verschiedene Stoffe. Darunter sind auch einige wertvolle Edelmetalle wie Gold und Silber. Um ein Gramm Gold zu fördern, müssen die Produzenten im Schnitt eine Tonne Golderz bewegen und bearbeiten. Die gleiche Menge steckt in etwa 40 alten Handys.

FLIP4NEW hat allein im dritten Jahresabschnitt 2014 rund 1,6 kg Gold in Handys und Tablets angekauft.

Das Startup unternimmt noch mehr: so wird der CO2 neutrale GoGreen Versand der DHL genutzt, sämtliche Verpackungsmaterialien werden komplett recycelt sowie Umweltpapier für den weiteren Versand verwendet. Darüber hinaus kommt ein ganzheitliches E-Logistik-Konzept zum Einsatz, welches papierlos, energieeffizient und prozessorientiert arbeitet.

In unserer modernen Gesellschaft, in der regelmäßig Geräte gekauft und wieder weggeschmissen werden, ist es von Wichtigkeit zu erkennen, dass es sich dabei nicht um endlos vorhandene Rohstoffe handelt.

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