MacBook-Air-Mid-2013

Das neue Apple Hardware-Lineup: Starker Mac Pro und langatmige MacBook Air

Diese Woche präsentierte Apple auf seiner alljährlich stattfindenden WWDC seine neue Hardware. Obwohl kein neues iPhone gezeigt wurde, war die Vorfreude dennoch groß. Unter anderem sorgten der neue Mac Pro sowie die neuen MacBook Air Modelle für breites Staunen. Nicht nur leistungsfähiger, auch sparsamer und schärfer sind der neue Apple Rechner und die Notebooks.

Auf der Apple-Seite wurden die MacBook Air Modelle unmittelbar nach der Entwicklerkonferenz aktualisiert. Das bedeutet auch, dass sie ab sofort bestellt werden können. Und das lohnt sich als Fan des MacBook Air allemal, denn dank neuem Prozessor ist für eine deutlich längere Akkulaufzeit gesorgt. Die neuen Intel Haswell-Chips sorgen für starke Leistung bei gleichzeitig geringerem Energieverbrauch.

Während das 11-Zoll MacBook Air von einem i5-Dualcore-Prozessor (1,3 GHz) angetrieben wird, befindet sich im größeren 13-Zoll Modell ein i7-Dualcore-Prozessor (1,7 GHz). Standardmäßig sind in beiden Modellen ein 4 GB großer RAM verbaut. Was den internen Speicherplatz angeht, wurde das Mindestmaß von 64 GB auf 128 GB erhöht.

Die Akkulaufzeit konnte im Gegensatz zum Vorgänger deutlich erhöht werden, denn von nun an soll die 11-Zoll Variante mit einer einzigen Aufladung ganze 9 Stunden arbeiten können. Beim 13-Zoll MacBook Air sind es sogar 12 Stunden. Allerdings ist den MacBook Airs weiterhin das Retina-Display verwehrt geblieben. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn für den nötigen Augenschmaus sorgt Intel’s HD Graphics 5000 mit bis zu 40 % schnellerer Grafik. Der Preis für das 11-Zoll Modell mit 128 GB Festplatte beläuft sich auf 999 €, während der 13-Zöller mit gleicher Festplattengröße 1.099 € kostet. Wer mehr Speicherplatz verlangt, muss bereit sein, 200 € draufzulegen.

Mac Pro

Apple präsentierte zudem einen neuen Mac Pro in bisher unbekanntem Gewand. Beim schwarzen, zylinderförmigen Apple-Rechner ist weniger gekleckert als geklotzt worden. Ganze 12 Rechenkerne treiben den Computer an, dessen Releasetermin allerdings noch nicht feststeht. Während es sich beim Xeon-Prozessor um ein Werk von Intel handelt, setzt Apple in Sachen Grafik auf zwei Workstation-GPU’s von AMD. Dadurch kann das nächste Videoformat 4K/Ultra HDTV unterstützt werden.

Der neue Mac Pro, der aller Voraussicht nach gegen Jahresende erscheinen wird, ist deutlich kleiner als der aktuelle Mac Pro und bis oben hin vollgestopft. Das bedeutet aber auch, dass er kaum ohne Weiteres aufgerüstet werden kann. Zum Preis hat sich Apple nicht geäußert, doch dieser dürfte womöglich höher liegen als beim Start des Vorgängers. Warum? Apple lässt den Mac Pro von A bis Z in den USA zusammenschrauben.

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Bild: engadget.com