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Blackberry: der Slider unter den Smartphones

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„Willst du ein sicheres Smartphones für´s Business, besorg dir einen Blackberry“. Das galt lange Zeit als Credo. In 2013 war die Krise groß, es wurde nach Übernahmekandidaten gesucht. Mitte 2014 dann die Nachricht, dass sich die Kanadier wieder gefangen hätten.

Es kamen das Z10, Q10 und Z30 mit neuem Betriebssystem auf den Markt. Auch das „Passport“ mit ungewöhnlichem Design wurde lanciert. Doch keines dieser unbestritten guten Smartphones schlug richtig ein.

Auf dem MWC wurde der Nachfolger der Z10 und Z30 mit Namen „Leap“ vorgestellt: 5 Zoll Touchscreen, 2 Gigabyte RAM, Qualcomm MSM 8960 Prozessor , 2.800 mAh Akku, 8 Megapixel Hauptkamera, Preis 275 USD, um nur die wesentlichen Daten zu nennen.

Jetzt kommt der Slider. So heißt das neueste High-End-Smartphone. Als Prototyp auf der Mobilfunkmesse präsentiert, kommen nun weitere Mutmaßungen auf. Das große Touch-Display lässt sich nach oben schieben und offenbart dann seine Tastatur. Die Seiten des Bildschirms sind mit einem abgerundeten Display – wie bei dem S6 Edge – versehen. Gerüchte vermitteln den Eindruck eines echten High-End Produktes, mit Achtkern-Prozessor von Qualcomm, 3 Gigabyte Arbeitsspeicher, 32 Gigabyte interner Speicher (erweiterbar), sowie einem 3.850 mAh starken Akku. Eine 16 Megapixel Hauptkamera vervollständigt das Bild.

Wann und zu welchen Konditionen der Slider auf den Markt kommt, ist noch ungewiss. Sicher ist, dass der kanadische Konzern sich erholt hat und mit seinen neuen Smartphones sogar Gewinne einfährt (auf bereinigter Basis). Durch den Zukauf von Secusmart, einer IT-Sicherheitsfirma aus Düsseldorf, bedient sich Blackberry einer Hochsicherheitstechnik, welche sogar im „Kanzlerinnen-Handy“ zu finden ist.