Alte-Smartphones

100 Millionen Alt-Handys in deutschen Schubladen

Der Digitalverband Bitkom hat erneut eine repräsentative Umfrage über ungenutzte Handys veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich diese zwar nicht signifikant verändert, jedoch scheint der Markt für gebrauchte Handys zu wachsen.

Die neueste Bitkom Erhebung in Bezug auf Altgeräte besagt, dass 100 Millionen ungenutzte Handys in deutschen Schubladen liegen. Die Zahl ist gar nicht so neu, denn im vergangenen Jahr lag die Zahl bei 106 Millionen. Neu ist eher die Zahl der Re-Commerce Nutzer, welche sich auf 46 Prozent beläuft. Denn der Wiederverkauf wird immer populärer durch zahlreiche Unternehmen, die den Markt bedienen.

Der Wunsch nach dem aktuellsten Smartphone, gestützt durch die „Innovations-Politik“ der Hersteller, lässt das gestrige neu bereits alt erscheinen. Doch wie kann man sich die neueste Technik immer wieder leisten? An dieser Stelle treten Ankaufsdienste wie FLIP4NEW ins Rampenlicht. Das Geschäftsmodell ist dem des Autohandels sehr ähnlich: das Gebrauchte verkaufen, um sich das Neue günstiger leisten zu können. Und das schnell und unkompliziert, denn mit wenigen Klicks zu Angaben über den Zustand des Produktes sowie dem kostenfreien Versand ist der Verkauf schnell getätigt.

Das Thema Datenlöschung wird bei den Re-Commerce Unternehmen groß geschrieben. Die unwiderrufliche, forensische Löschung der Daten, nimmt FLIP4NEW anhand der Software des weltweit führenden Unternehmens Blancco vor.

Bei 100 Millionen Alt-Handys muss allein schon aus Gründen der Nachhaltigkeit dazu aufgerufen werden, die Geräte zu verkaufen, zu verschenken oder an Recyclinghöfe zu geben. Denn es stecken viele wertvolle Materialien wie seltene Erden, Gold, Kupfer und noch viele mehr in den smarten Begleitern. Zudem ist gebraucht das neue Neu.

Bild: giga.de